Shop steht – Digitalisierung abgeschlossen?

Alles digital: Abwicklung, Produktion, Kommunikation

Es mag ein Schock sein, aber: Die digitale Transformation der Werbeartikelbranche begrenzt sich nicht auf die Einrichtung eines Online-Shops - dessen Aufträge gegebenenfalls noch manuell erfasst werden. Mypromo-Geschäftsführer Jürgen Geiger findet klare Worte in seinem aktuellen Kommentar in den WA Nachrichten, Februar-Ausgabe (418). 

Wiesbaden, Februar 2022. Die Digitalisierung wird von vielen Teilnehmern der Werbeartikel-Branche immer noch als Schreckgespenst gesehen, anstatt sie als einen guten Geist anzuerkennen, der so vieles vereinfachen könnte.

Jürgen Geiger, Geschäftsführer der Mypromo Service GmbH, meldet sich auch in der aktuellen Februar-Ausgabe der WA Nachrichten zu Wort und betont die Unumgänglichkeit einer ganzheitlichen Digitalisierung aller Prozesse. Seine klare Aussage:

Gesamtheitlicher Digitalisierungs-Prozess

Zwar haben sich einige Händler für die Einrichtung eines Online-Shops entschieden, doch damit ist der Transformation nicht genüge getan. Häufig endet die Digitalisierung unmittelbar nach der Online-Bestellung des Kunden und Aufträge werden "mit der Hand am Arm" wie in den 1990er Jahren abgewickelt. Diese händischen Prozesse verschlingen kostbare Zeit und Unsummen an Geld.
Durch Standardisierung und Automatismen ergeben sich außerdem nicht nur neue Möglichkeiten in Bezug auf zukunftsfähige Skalierung, Reduktion der Prozesskosten und Zeitersparnis, auch Fehlerquellen werden deutlich reduziert.
Es lohnt sich also, diese Themen anzugehen!

Regelmäßiger Kommentar in den WA-Nachrichten

Geigers persönliche Stellungnahme zur Digitalisierung in der Werbeartikel-Branche erscheint vierteljährlich in den WA-Nachrichten. Die aktuelle Wortmeldung "It's the Process, Stupid*" lesen Sie in der Februar-Ausgabe (418) auf Seite 80.